In Kaltbrunn - Für Kaltbrunn - SVP Kaltbrunn 

 

 

SVP Schänis an der Chilbi

Nur noch wenige Tage bis zu den eidgenössischen Wahlen.

 

Hast Du Deine Wahlunterlagen schon ausgefüllt und abgeschickt? Nein? Dann hole das noch nach. Denn es geht um weit mehr als nur ein paar Namen in die Urnen zu legen.

 

Links-Grün versucht, uns per neuem Hype noch mehr Geld aus dem Portemonnaie zu ziehen, um es dann umzuverteilen, falls dies überhaupt geschehen soll.

Die Leidtragenden sind wiederum die Armen und der Mittelstand auf dem Land, wo das ÖV-Angebot bei Weitem nicht so ausgebaut ist wie z.B. in der Stadt Zürich.

Auch die kleinen Unternehmen, welche auf spontane Fahrten zu Kunden angewiesen sind, würden finanziell massiv abgezockt, um so am Überleben gehindert.

 

Natur- und Umweltschutz ist auch uns wichtig, doch wird das Klima nicht besser, wenn das Leben teurer wird. Da gibt es ganz andere Möglichkeiten.

 

Kommt doch nach Schänis an die Chilbi, wo Euch die SVP-Ortspartei Schänis im Gewölbekeller verköstigt und Euch Euren Fragen stellen.

Hier bekommt Ihr auch LIVE die Informationen über den Wahlausgang.

SP, Grüne, FDP, CVP, GLP und BDP wollen, dass die Masseneinwanderung weiter geht

 


von Albert Rösti
Parteipräsident und Nationalrat,
Uetendorf (BE)
 
Alle Parteien ausser der SVP haben heute Nein gesagt zu einer eigenständigen Steuerung der Zuwanderung. Damit nehmen SP, Grüne, FDP, CVP, GLP und BDP die verheerenden Folgen der masslosen Zuwanderung für unser Land billigend in Kauf – nur um vor der EU gut dazustehen. Lesen und sehen Sie im Video das Votum von Parteipräsident und Nationalrat Albert Rösti im Nationalrat.

Es braucht hier schon einige Korrekturen und Richtigstellungen. Ich möchte zuerst drei Feststellungen machen, denn es wurden hier ganz bewusst, in mehreren Voten, Falschinformationen gestreut. Das tun Sie hier immer und immer wieder.

  1. Fachkräftemangel: Wenn Sie der Begrenzungs-Initiative zustimmen, haben wir wieder die Möglichkeit, jene Fachkräfte, die die Schweiz braucht, in vollem Umfang und aus jenen Ländern, aus denen sie diese braucht, zu rekrutieren, nämlich aus den USA und aus Asien. Hier wurden die Kontingente für Menschen aus Drittstaaten nach der Masseneinwanderungs-Initiative bewusst eingeschränkt, Herr Pardini. Die Begrenzungs-Initiative hat nichts, aber auch gar nichts damit zu tun, dass wir keine Fachkräfte erhalten.
  2. Abschottung, Ausländerfeindlichkeit und vorhin haben wir den Begriff "Isolation" gehört: Wenn wir Anreize schaffen, dann ist es das Problem der Schweiz, dass Ausländerinnen und Ausländer hierherkommen, keine Stelle finden und in die Sozialhilfe getrieben werden; das ist nicht deren Problem. Wir schaffen die falschen Anreize, wir verschieben das Problem damit sogar auf Ausländer, die bereits hier ansässig sind und die in die Arbeitslosigkeit gedrängt werden - Sie kennen die Zahlen. Das hat nichts mit Isolation zu tun. Die Schweiz war immer weltoffen, auch vor 2006, als wir die Zuwanderung noch gesteuert haben.
  3. "Bilaterale" oder Steuerung der Zuwanderung: Damit müssen Sie jetzt wirklich einmal aufhören! Sie wissen es ganz genau: Es gibt 120 bilaterale Verträge - ich richte mich hier auch an die Medien, sofern sie da sein sollten, und sonst werden Sie es hier trotzdem hören -, aber man spricht immer von den "Bilateralen". Welches ist der wichtigste Vertrag? Der Freihandelsvertrag ist nicht gefährdet. Die anderen rund 120 Verträge sind nicht gefährdet. Die Guillotineklausel gilt einzig für sechs Verträge. Diese sechs Verträge sind nun einmal nicht matchentscheidend für die Wirtschaft in diesem Land! Die sind schlicht nicht matchentscheidend, das wissen Sie haargenau. Die EU wird ein Interesse daran haben, sollte dereinst die Begrenzungs-Initiative angenommen werden, hier einzulenken, und sie wird die Guillotineklausel innerhalb eines Jahres für nichtig erklären. Niemand kann, dank dem Landverkehrsabkommen, so billig durchs Land fahren. Niemand kann, dank dem Landwirtschaftsabkommen, so viel Käse importieren. Und dann noch zur Forschung: Sie wollen sich doch nicht am Mittelmass der EU ausrichten!
    Ich bitte Sie! Die ETH hat Besseres verdient, sie will sich an Oxford und London, die zu den ersten zehn Universitäten zählen, und Amerika ausrichten; sie will sich an die Exzellenz ausrichten! Die technischen Handelshemmnisse - da haben wir ja jetzt gerade wieder ein Beispiel mit der Medizinaltechnik, die Branche weiss sich zu helfen!

Hören Sie auf und bringen Sie endlich Lösungen! Ich habe keine einzige Lösung gehört hier vorne, wie Sie die Zuwanderung - eine Million Zuwanderer in 13 Jahren - jetzt bremsen wollen. Wenn die Zuwanderung weiter anhält und in den nächsten 15 Jahren gleich viele Leute kommen, haben wir innerhalb dieser Zeit die 10-Millionen-Schweiz. Das ist von der Infrastruktur her nicht verträglich, das erträgt unser Gesundheitssystem nicht, das erträgt unser Sozialsystem nicht. Sie wissen überhaupt nicht, wie dieses Problem dereinst zu lösen ist.
Eine derartige Zuwanderung erträgt vor allem der soziale Frieden in diesem Land nicht. Schon heute haben über 50-Jährige Mühe, eine Stelle zu finden; das anerkennt offenbar auch der Bundesrat und insbesondere die Frau Bundesrätin. Sie anerkennen die Probleme der über 50-Jährigen, wollen die Probleme aber zudecken, mit einer neuen Rente, mit Hunderten von Millionen Franken, mit dem teuersten Abstimmungskampf aller Zeiten. Sie wollen diese Probleme zudecken, gleichzeitig den Frauen dann aber sagen, sie sollen ein Jahr länger arbeiten, und junge, günstige Arbeitskräfte in dieses Land lassen.

Herr Pardini, wie wollen Sie das in Einklang miteinander bringen? Wie wollen Sie diese Rente in Einklang bringen? Die Leute wollen Arbeit, unsere älteren Leute wollen Arbeit und nicht eine Rente. Diesen Abstimmungskampf, mit Hunderten von Millionen Franken an Steuergeldern, in diesem Land zu führen, erachte ich als Skandal, wenn man gleichzeitig das Problem der Zuwanderung von günstigen Arbeitskräften aus allen Herren Länder nicht lösen will.
Ich bitte Sie, hier vernünftig zu sein und die Begrenzungs-Initiative zur Annahme zu empfehlen; dies auch, Herr Siegenthaler, wegen der Biodiversität. Dass es Ihnen als Bauer egal ist, hektarenweise Land zu überbauen, das begreife ich definitiv nicht!

 

Wer keine 10-Millionen-Schweiz will,
wählt jetzt SVP!

Wie wähle ich richtig?
 
 
 
 
Sie haben sich in die Liste der SVP Schweiz eingetragen oder waren mit der SVP Schweiz in Kontakt.

Postadresse:
Schweizerische Volkspartei SVP, Generalsekretariat, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 300 58 58, E-Mail: info@svp.ch
 

Nominationsversammlung der SVP Kreispartei in Schmerikon

Kantonsrats-Nominationsversammlung vom 5.7.2019

Erfolgreiche Nominations-Versammlung der SVP Kaltbrunn.

 

Mit einem Grossaufmarsch quittierten die Mitglieder und Freunde der SVP Kaltbrunn die Einladung in den klimatisierten Saal des Restaurant Frohsinn in Kaltbrunn.

 

Roland Rutz und Roland Hofmann, das sind die Namen der Nominierten zuhanden der Kreispartei

 

See-Gaster.

 

Donat Kuratli belebte den Abend mit seiner Vorstellung als Kandidat für den Nationalrat auf der Liste 1a von der SVP.

 

Donat ist Präsident der SVP der Stadt St. Gallen. Mit seinen träfen Aussagen hat er sicher einige Stimmen abgeholt für die Wahl vom 20. Oktober 2019.

 

SVP Kaltbrunn Ruedi Gmür

 

Das Referendum über die Dorfkerngestaltung/<Knoten Gasterstrasse/Benknerstrasse> ist zustande gekommen

Gegen den Vernehmlassungsbeschluss und die Beitragszusicherung des Gemeinderates für das Kantonsstrassenprojekt «Knoten Gasterstrasse/Benknerstrasse» ist das Referendum zu-stande gekommen. Die Abstimmung erfolgt am Abstimmungssonntag vom 17. November 2019.

Bildliche Impressionen zum gelungenen Anlass 'Die SVP Kaltbrunn fährt an die Sonne'

Am Freitag-Abend 15. März 2019 fand die dreiundzwanzigste Hauptversammlung der SVP Kaltbrunn in angenehmer Atmosphäre in der DRÖSCHI statt.

 

Zahlreiche Mitglieder und Gäste lauschten mit Spannung den  launigen und zuweilen auch kritischen Worten unseres Präsidenten Ernst Frischknecht, der den Jahresbericht vortrug.

 

Die Liste der Traktanden wurde in speditiver Manier und professionell abgehandelt.

In der GPK unseres Vereins ist eine Mutation zu melden. Als Nachfolgerin von Benjamin Gmür, der Kaltbrunn verlässt, wurde Sheila Brunner einstimmig gewählt.

 

Nach einer kurzen Stärkung mit Speis und Trank hiess Ernst Frischknecht Mike Egger mit folgenden Worten willkommen:

„Seit vorletzter Woche, 04.März 2019, sitzt Mike (26) Kantonsrat seit 6 Jahren, als Nachfolger von Toni Brunner im Nationalrat. Auf den Bauer folgt der Metzger, für Nutztiere ein logischer Ablauf, für einen Sitz im Nationalrat vielleicht eher ungewöhnlich.

Die Landwirtschaft hat in Bern eine starke Vertretung. Hat Mike Egger schon andere Fleischfachleute im Bundeshaus angetroffen? Was sind deine Ziele in Bern? Solche und viele andere Fragen stellen sich mir, wenn ich an einen so jungen Mann im National-, mit Ambitionen für den Sitz im Ständerat denke.“

 

 

Mike Egger startete gleich durch und hielt das Publikum in Bann mit einem spannenden Referat über seine erste Session als Mitglied des Nationalrates. Im Fokus hat er eine nachhaltige Finanzpolitik, siehe sein Vorstoss  in der Fragestunde im Nationalrat.

Der Haupt-Tenor in seinem Referat war die Meinung der SVP zum INSTA-Vertrag mit Brüssel.

Die SVP lehnt als einzige Partei diesen Vertrag grundsätzlich ab. Andere politische Vereinigungen befinden sich immer noch im „Ja aber Status“. Und werden dann voraussichtlich, nach den Gesamt-erneuerungs-wahlen in den SR und NR, wechseln ins Lager der Befürworter.

 

Die Anwesenden stellten in der anschliessenden Diskussion zahlreiche Fragen zu seinen ersten Erfahrungen im Bundeshaus in Bern.

Mike erntete einen sehr lang anhaltenden Applaus, und auch viel Zuspruch und Unterstützung für den zweiten Wahlgang am 19. Mai für den Sitz im Ständerat.

 

 

Autor: RG

 

svpkaltbrunn.com

Impressionen unserer Hauptversammlung SVP OP Kaltbrunn 2019

Rahmenabkommen, oder neu institutionelles Abkommen (InstA)

Bitte lest auf folgendem Link den Artikel der SVP über das sehr brisante Thema Rahmenabkommen, oder wie es seit kurzer Zeit neu heisst: Institutionelles Abkommen (InstA)

 

 

SVP 5. März 2019:

 

Untragbares Institutionelles Abkommen mit der EU

 

Stellungnahme der SVP Schweiz im Rahmen der „Konsultation des Bundesrates zum Entwurf des institutionellen Abkommens zwischen der Schweiz und der EU“ vom 11. März 2019.https://www.svp.ch/wp-content/uploads/eu_schweiz_fahnen_RVB-1-720x405.jpg

Zum Artikel

 

Nein zur Salamitaktik der EU

 

Die Unionsbürgerrichtlinie der EU würde den EU-Bürgern Tür und Tor zu unseren Sozialsystemen öffnen. Zwar ist diese Richtlinie nicht Gegenstand des Rahmenabkommens mit der EU. Dass sie uns die Richtlinie aufzwingen wird, ist indes so sicher wie das Amen in der Kirche. Wie die EU vorgeht, zeigt die aktuelle Verschärfung des Waffenrechts.

 

Hier geht's zum Artikel

 

Hier könnt Ihr das Abkommen im PDF-Format herunterladen und Euch darüber mal Gedanken machen.

Und hier kommt Ihr zur Seite des EDA mit allen von der Regierung zur Verfügung gestellten Informationen.

Schaut bitte immer mal wieder in unseren Veranstaltungskalender, indem Ihr hier klickt