In Kaltbrunn - Für Kaltbrunn - SVP Kaltbrunn 

 

 

Impressionen von unserem 25 Jahre Jubiläumsfest

 

Wir bedanken uns bei allen Festteilnehmern, es war eine schönes und gelungenes Feier

 

Zertifikatspflicht: SP, FDP und die Mitte spalten die Bevölkerung

 

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Pressekonferenz

SVP Schweiz, 9. September 2021
 
 

Die SVP bekämpft die schädliche Schmarotzer-Politik der links-grünen Städte

 

An ihrer Medienkonferenz im Hotel Glockenhof in Zürich stellt die SVP geballte Massnahmen gegen die schädliche Schmarotzer-Politik der links-grünen Städte vor. Grundlage ist ein neues Positionspapier, das die heimliche Umverteilung von der leistungswilligen Agglo- und Landbevölkerung an die verschwenderischen urbanen Zentren aufdeckt. Die SVP präsentiert weitreichende Forderungen, um die Steuergeldvernichtung, die heimliche Umverteilung und die ideologische Bevormundungspolitik der linken Städte zu stoppen. 
 
Die SVP packt das Problem der Schmarotzer-Politik der links-grünen Städte an. Dabei stellt Parteipräsident Marco Chiesa klar, dass sich die Offensive der SVP nicht gegen die Städte an sich richte, sondern gegen die schädliche Politik ihrer links-grünen Regierungen. «Die SVP bekämpft die links-grüne Arroganz, die Misswirtschaft und die masslose Verschleuderung von Steuergeldern», betont Chiesa.
 
So zocken die Städte die Bevölkerung in der Agglo und auf dem Land ab
Nationalrat Thomas Matter (ZH) präsentiert das neue SVP-Positionspapier «Die Schmarotzer-Politik der links-grünen Städte». Der Stadt-Land-Graben sei eine historische Konstante mit aktuellem Konfliktpotenzial. Anhand konkreter Beispiele und Zahlen aus den grossen linken Städten Zürich und Winterthur zeigt Matter die massive Umverteilung von Agglomeration und Land in die Städte auf.
 
Die Bewohner der Städte beziehen viel mehr Leistungen vom Staat als sie mit ihren Steuern bezahlen. Dies gehe weitgehend zu Lasten der leistungswilligen Agglo- und Landbevölkerung, die sich erst noch durch die arrogante Bevormundungspolitik der links-grünen Städte gängeln lassen müsse. «Die linken Städte saugen das Umland aus – und schreiben uns vor, wie wir zu leben haben», kritisiert Matter. Dabei blühen im links-grünen Sumpf «Vetterliwirtschaft und eine unverschämte Selbstbedienungsmentalität der bürokratischen Eliten», wie Matter mit Beispielen untermauert.
 
Die kreative Buchhaltung der Stadt Bern
Nationalrat Erich Hess (BE) beleuchtet die desolaten Verhältnisse im Kanton Bern. In der Sozialhilfe-Hölle Biel fressen die Sozialhilfekosten 80 Prozent der Steuereinnahmen auf! «Das müsste eigentlich jede Stadt an den Rand des Ruins treiben und zu Reformen zwingen», sagt Hess. Nicht so in Biel: Wegen des kantonalen Lastenausgleichs müssen die sauber wirtschaftenden Agglo- und Landgemeinden die Laisser-faire-Politik der links-grün regierten Stadt Biel bezahlen. «Durch diese verantwortungslose Politik werden die Missstände zementiert.»
 
Ein weiteres eindrückliches Negativbeispiel liefert die Kantonshauptstadt: Wenn es darum geht, sogenannte Zentrumslasten auf die Agglo- und die Landbevölkerung abzuwälzen, kennt der Erfindungsreichtum der ebenfalls links-grün regierten Stadt Bern keine Grenzen. Mit einer kreativen Buchhaltung schröpft sie die Bewohner von Agglomeration und Landschaft für Leistungen, von denen nur die Städter profitieren.
 
Lausanne lässt sich vom Umland fürs Nichtstun finanzieren
Ein ähnliches Bild präsentiert sich in der Westschweiz. Lucie Rochat, Präsidentin der SVP-Frauen der Romandie, spricht für die ländliche Bevölkerung des Kantons Waadt. Am Beispiel der Stadt Lausanne zeigt sie auf, wie die links-grünen Städte finanziell von der Agglomeration und der Landschaft profitieren und diese im Gegenzug «benachteiligen und terrorisieren», so mit einer autofeindlichen Verkehrspolitik. In Lausanne zeige sich exemplarisch die schmarotzerische Politik der links-grünen Städte: «Die Stadt lässt sich von Land und Agglomeration aushalten, löst aber die hausgemachten Probleme nicht», sagt Rochat. Dazu gehören die gefährdete Sicherheit, die hohe Kriminalitätsrate und die explodierenden Sozialhilfekosten.
 
Die Forderungen der SVP
Die SVP lässt es nicht bei der Kritik an der Schmarotzer-Politik der linken Städte bewenden; sie legt konkrete Forderungen und Massnahmen auf den Tisch, um die eklatanten Missstände zu beseitigen, Steuertransparenz und Steuergerechtigkeit herzustellen und so zu verhindern, dass sich der Stadt-Land-Graben nicht weiter vertieft. Die zentralen Forderungen lauten: 

  • Die Herstellung der Kosten- und Steuerwahrheit zwischen Städtern und Agglo- sowie Landbevölkerung;
  • Die Berechnung und Verteilung der Nationalratssitze erfolgen auf der Basis der wahlberechtigten und nicht der ständigen Wohnbevölkerung;
  • Die Kernstädte werden als eigenständige Prämienregionen geführt, damit die Landbevölkerung nicht auch noch über die Krankenkassenprämien die viel höheren städtischen Gesundheitsausgaben pro Kopf subventionieren müssen;
  • Das Ausschreiben der Kantonshauptstadt: Die Kantonsverwaltung erhält jene Gemeinde, die diese kosten- und verkehrsmässig besser unterbringen kann als die Hauptstadt (parlamentarische Vorstösse, kantonale Volksinitiativen);
  • Die Einführung eines «Bezirksmehrs» – analog dem Ständemehr beim Bund – bei allen kantonalen Sachabstimmungen. Das ist gerechtfertigt, weil die Landbezirke meistens wesentlich mehr an die Kosten der Vorlagen beitragen als die Städte (kantonale Volksinitiativen);
  • Ausgemeindungen aus dem Städteverbund: Seit Jahrzehnten finden Eingemeindungen ehemals selbstständiger ländlicher Gemeinden in die Städte statt. Diese eingemeindeten Dörfer sind heute oft finanzkräftiger und bürgerlicher als die Stadtzentren. Durch die Ausgemeindungen aus dem Stadtverbund erhalten die früheren Gemeinden Autonomie und Budgethoheit zurück (Vorstösse Stadtparlamente);
  • Die Abgabe von Kulturgutscheinen an die Steuerzahler. So können diese selber entscheiden, welche Art von Kultur sie mit ihrem Steuergeld finanzieren wollen;
  • Eine faire Beteiligung der Gratis-Velofahrer an der Verkehrsfinanzierung (kantonale Vorstösse); 
  • Die Reduktion der Masseneinbürgerungen in den Städten;
  • Gegensteuer zum links-grünen Medien-Mainstream (Unterstützung des Referendums «Staatsmedien Nein»).


Zum Positionspapier
Die Schmarotzer-Politik der links-grünen Städte (PDF)

 
 
Die SVP bekämpft die links-grüne Schmarotzer-Politik

von Marco Chiesa, Ständerat und Parteipräsident, Ruvigliana (TI)
 
 
Ohne das Geld vom Land wäre Biel ruiniert

von Nationalrat Erich Hess, Bern (BE)
 
 
Die heimliche Umverteilung – so zocken die Städter die Landbevölkerung ab

von Nationalrat Thomas Matter, Meilen (ZH)
 
 
Die Stadt Lausanne lässt es sich gut gehen – bezahlen dürfen die ländlichen Steuerzahler

von Lucie Rochat, Präsidentin Frauen SVP Romandie, Vallée de Joux (VD)
 
 
 
 

 

Medienmitteilung

SVP Schweiz, 7. September 2021
 
 
Ausdehnung der Zertifikatspflicht ist völlig inakzeptabel
 
Die SVP fordert den Bundesrat entschieden auf, die Covid-Zertifikatspflicht nicht auszudehnen. Es ist völlig inakzeptabel, dass der Bundesrat lieber die Menschen in der Schweiz drangsaliert, statt die Grenzen zu kontrollieren und endlich die Migrationsproblematik anzugehen. Auch ist es nicht hinnehmbar, dass erneut die Tieflohnbranchen in den Bereichen Gastronomie, Hotellerie, Kultur und Freizeit zum Sündenbock gemacht werden.
 
Es verdichten sich die Zeichen, dass die Mitte-Links-Mehrheit im Bundesrat morgen die Ausdehnung der Covid-Zertifikatspflicht beschliesst. Die SVP lehnt dies entschieden ab zumal
  • dies einem Impfzwang gleichkommt;
  • die Infektionszahlen stabil sind;
  • es nicht erweisen ist, dass die Ansteckungen dort erfolgen, wo jetzt Massnahmen eingeführt werden sollen: die Gastronomie, die Hotellerie sowie die Kultur- und Freizeitbranche verfügen längst über funktionierende Schutzkonzepte;
  • einmal mehr die ohnehin geplagte Gastronomie hart getroffen würde. Die Folge wären erneut Kosten in Milliardenhöhe für finanzielle Hilfen und für eine Verlängerung der Kurzarbeit;
  • Massnahmen und Kontrollen an den Grenzen ausreichen würden, um die Corona-Lage in der Schweiz im Griff zu haben;
  • die Intensivbetten seit 2020 reduziert wurden. Standen zu Beginn der Pandemie noch rund 1500 zertifizierte Intensivbetten, das sind Betten inklusive das dafür benötigte Fachpersonal, zur Verfügung, so sind es aktuell noch 850. Dass der Kanton St. Gallen ausgerechnet während einer Pandemie vier Spitäler schliesst, ist zudem völlig unverständlich;
  • die aktuellen Belegungszahlen in den Spitälern so tief sind wie nie seit Pandemiebeginn.
Bundesrat drangsaliert lieber die eigene Bevölkerung als unbequeme Tatsachen anzugehen
Die negativen Folgen der masslosen Zuwanderung zeigen sich aktuell auf den Intensivstationen der Schweizer Spitäler. Dass die Mehrheit der Covid-Patienten dort Migrationshintergrund hat, ist zudem klar auf Versäumnisse des Bundesrates und des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zurückzuführen. Denn bereits letztes Jahr waren Ferienrückkehrer – vornehmlich aus Balkanländern – massgeblich verantwortlich für die zweite Corona-Welle.
 
Doch statt endlich die Grenzen zu kontrollieren und die Migrationsproblematik anzugehen, schwiegen Bundesrat und BAG aus ideologischen Gründen und gingen damit bewusst das Risiko einer Überlastung des Gesundheitswesens ein. Offensichtlich drangsaliert man lieber die eigene Bevölkerung – wenn es sein muss bis hin zum erneuten Lockdown – als unbequeme Tatsachen anzugehen. Unverständlich ist auch, dass Linke und Gewerkschaften, die sonst von ihnen derart umworbene Kosovo-Community nicht gezielt ansprechen.
 
Der Bundesrat muss endlich eine klare Strategie im Umgang mit Ferienrückkehrern vorlegen
Aus Sicht der SVP ist eine Zertifikatspflicht einzig an den Landesgrenzen akzeptabel. Sie fordert vom Bundesrat vor allem im Hinblick auf die Herbstferien eine klare Strategie im Umgang mit Ferienrückkehrern, speziell an Flughäfen und in Reisebussen. Dass Tests an der Grenze nicht durchführbar sein sollen, ist nicht nachvollziehbar. Wie Grossanlässe bereits bewiesen haben, ist es möglich innerhalb weniger Minuten Zehntausende PCR-Tests auszuwerten.
 
Auch bekräftigt die SVP ihre Forderung nach einer Aufstockung von Intensivbetten und Fachpersonal und schlägt vor, dass der Bund die Finanzierung übernimmt. Dies wäre unter dem Strich wesentlich günstiger als Massnahmen wie die Ausdehnung der Zertifikatspflicht oder ein erneuter Lockdown.

Information vom Gemeinderat zum Kaltbrunner Markt

 

Medienmitteilung

SVP Schweiz, 21. August 2021
 
 

Grosse Sympathien für Covid-Referendum

 
An der heutigen Delegiertenversammlung der SVP Schweiz haben die Delegierten im Forum Freiburg in Granges-Paccot ihre Parolen für die kommenden Abstimmungen gefasst. Sie sagen klar NEIN zur zweiten diesjährigen Abstimmung über das Covid-19-Gesetz vom 28. November. Und auch zur 99-Prozent-Initiative und zur «Ehe für alle», welche am 26. September vors Volk kommen, wurde die NEIN-Parole beschlossen.
Heute haben sich bei schönstem Sommerwetter 300 Delegierte und Gäste der SVP Schweiz zur Parteiversammlung in Granges-Paccot FR getroffen. Dabei folgten sie der Empfehlung des Parteivorstandes und beschlossen ein dreifaches NEIN: NEIN zum Bundesgesetz über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie (Covid-19-Gesetz), NEIN zur Volksinitiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» (99-Prozent-Initiative) sowie NEIN zur Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches «Ehe für alle».
 
Bundesgesetz über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie (Covid-19-Gesetz): «Dank dem Einsatz unseres Finanzministers Ueli Maurer konnten mit Soforthilfen unsere durch KMU, die durch die Corona-Krise in ihrer Existenz bedroht waren, unterstützt werden», sagte Parteipräsident Marco Chiesa (TI). So sei die Wirtschaft nicht ganz zum Erliegen gekommen. Die SVP habe allerdings den Schuldenabbau in Jahren der Hochkonjunktur und die Schuldenbremse immer konsequent vertreten, so Chiesa. Nur darum hätten wir jetzt den nötigen finanziellen Spielraum. Nun müsse der Bundesrat die besondere Lage beenden und seine Vollmachten abgeben. «Wir haben deshalb grosse Sympathien für das zweite Referendum zum Covid-19-Gesetz», betonte der Parteipräsident.
 
«Es ist nicht der Bundesrat, der dafür sorgt, dass wir in der Schweiz weniger schlimme Massnahmen haben als in den umliegenden Ländern», ergänzte David Trachsel, Präsident JSVP Schweiz (BS). «Es ist das einzigartige demokratische System der Schweiz, welches Politiker zu vernünftigem Handeln zwingt.» Die Delegierten folgten dieser Argumentation und fassten mit 181 zu 23 Stimmen bei 7 Enthaltungen die NEIN-Parole.
 
Volksinitiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» (99-Prozent-Initiative): Mit der 99%-Initiative würden unseren KMU bedeutend weniger Ressourcen zur Innovationsförderung oder der Schaffung neuer Arbeitsplätze bleiben. Zudem würde eine Übertragung der über viele Jahre aufgebauten Firmensubstanz im Rahmen einer Nachfolgelösung durch die neue Kapitalgewinnsteuer quasi verunmöglicht. Der Ansporn für eine unternehmerische Tätigkeit würde klar sinken. Ebenso aber auch der Anreiz für potenzielle Firmengründer, in der Schweiz zu investieren. Dies würde nicht nur den Innovationsstandort Schweiz schwächen; letztlich droht auch der Verlust von Arbeitsplätzen. «Mit solchen linksextremen Umverteilungs-Initiativen, ihrem Angriff auf unsere Werte und Traditionen sowie ihrem Weg zur nicht nachhaltigen 10-Millionen-Schweiz versucht Links-Grün, die Schweiz zu zerstören», so Nationalrat Thomas Aeschi (ZG), Präsident der SVP-Fraktion. «Unsere Wirtschaft und unser Wohlstand würden mit dieser Initiative an die Wand gefahren», sagte Nationalrat Pierre-André Page (FR): «Sie hätte für die Schweiz katastrophale Folgen.» Die Delegierten der SVP Schweiz diese eindeutig sozialistische Initiative mit 211 zu 0 Stimmen bei 0 Enthaltungen einstimmig ab.
 
Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches «Ehe für alle»: Die SVP hat sich als einzige Grosspartei gegen die «Ehe für alle» gewehrt. Neben der von Juristen angeprangerten Verfassungswidrigkeit eines «Durchdrückens» am Volk vorbei gibt es zahlreiche weitere Gründe, die gegen eine Öffnung der Ehe sprechen: Die Schweiz braucht nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche Stabilität. Dafür ist die Ehe zwischen Mann und Frau ein wesentlicher Garant.

Die Ehe heterosexuellen Paaren vorzubehalten ist nicht, wie Lobbygruppen und linke Medien gebetsmühlenartig repetieren, eine Diskriminierung, sondern legitim und sachlich begründbar. Ausserdem würde im Fall einer Annahme Kindern ihr natürliches Recht, bei Vater und Mutter aufzuwachsen, vorsätzlich vorenthalten. Linke Zwängerei und Einschüchterungsversuche dürfen keinesfalls belohnt werden.

«Die Ehe für alle verurteilt Kinder, ohne Vater aufwachsen zu können, um dem Traum der Selbstverwirklichung einiger Erwachsener nachzukommen», bemerkte Nationalrat Yves Nidegger (GE) dazu. «Es ist heute schon sicher, dass als nächstes Forderungen wie die ethisch inakzeptable Leihmutterschaft oder sogar die Samenspende für Singles kommen werden», sagte Nationalrat Thomas Aeschi (ZG). Die Delegierten der SVP Schweiz waren grossmehrheitlich derselben Ansicht und lehnten die «Ehe für alle» mit 148 zu 39 Stimmen bei 9 Enthaltungen deutlich ab.

Nach einer gefühlten Ewigkeit war dies die erste Delegiertenversammlung der SVP Schweiz, bei der die Delegierten wieder persönlich vor Ort begrüsst werden konnten – und zwar im Forum Freiburg, wobei die Versammlung auch online per Live-Stream übertragen wurde. Die Parolen zur Pflegeinitiative und zur Justiz-Initiative, die ebenfalls am 28. November vors Volks kommen, werden die Delegierten übrigens an ihrer nächsten Versammlung vom 23. Oktober fassen.
 
Referate der Delegiertenversammlung:

Schluss mit der linken Schmarotzer-Politik! 
von Marco Chiesa, Präsident SVP Schweiz und Ständerat Tessin 

Linksextreme Umverteilungs-Initiativen, Angriff auf unsere Werte und Traditionen und auf dem Weg zur nicht nachhaltigen 10-Millionen-Schweiz – wie Links-Grün die Schweiz zu zerstören versucht
von Thomas Aeschi, Nationalrat und Fraktionspräsident, Baar (ZG)

Rechtsstaat in Gefahr – Hartes Durchgreifen gegen Nicht-Integrierte
von Martina Bircher, Nationalrätin, Aarburg (AG)

Ja zum Wohle des Kindes - Nein zur «Ehe für alle»
von Yves Nidegger, Nationalrat, Genf (GE)
 
Nein zur schädlichen Volksinitiative « Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern»
von Pierre-André Page, Châtonnaye (FR)

Aufbruch zur Normalität
von David Trachsel, Präsident JSVP Schweiz, Grossrat, Basel (BS)
 
 
 

 

Medienmitteilung

SVP Schweiz, 20. August 2021
 
 
Drei Mal Nein zum Covid-19-Gesetz, zur «Ehe für alle» und zur 99-Prozent-Initiative
 
Für die morgige Versammlung empfiehlt der Parteivorstand den Delegierten der SVP Schweiz ein Nein zur Volksinitiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern» (99-Prozent-Initiative), ein Nein zur Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches «Ehe für alle» sowie ein Nein zum Bundesgesetz über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie (Covid-19-Gesetz).

Der Vorstand der SVP Schweiz hat sich heute zu einer Sitzung in Freiburg getroffen, in deren Zentrum die Parolen-Empfehlungen zuhanden der morgigen Delegiertenversammlung steht. Dabei wurden die beiden Vorlagen vom 26. September (99-Prozent-Initiative, «Ehe für alle») diskutiert – sowie das zweite Referendum gegen das Covid-19-Gesetz, das am 28. November zur Abstimmung gelangt.

Das Covid-19-Gesetz wurde von der SVP-Fraktion von Anfang an kritisiert, nicht zuletzt auch aufgrund der Verknüpfung unterschiedlicher Themen (wirtschaftliche Hilfe an die vom bundesrätlichen Arbeitsverbot Betroffenen und die Erteilung weitreichender Machtbefugnisse für den Bundesrat). Die SVP-Fraktion hat im Parlament allerdings vergeblich versucht, die beiden Bereiche zu trennen. An ihrer Delegiertenversammlung im März hat die SVP Schweiz daher Stimmfreigabe für die Referendumsabstimmung am 13. Juni beschlossen.

Nun hat der Vorstand aber grosse Sympathien für das zweite Referendum zum Covid-19-Gesetz. Daher beschloss er heute grossmehrheitlich, der morgigen Delegiertenversammlung ein Nein zum Covid-19-Gesetz zu empfehlen. Sein grösster Kritikpunkt: Das Covid-Zertifikat schafft die Grundlage für die rechtliche Diskriminierung Ungeimpfter. Kritik gibt es aber auch an der Machtausweitung für den Bundesrat. Zur vermeintlichen Pandemiebekämpfung wurden Milliarden an Steuergeldern verschleudert. Die SVP hat die willkürliche und unverhältnismässige Lockdown-Politik des Bundesrates stets kritisiert und bekämpft.
 
KMU und Arbeitsplätze nicht zerstören

Die linksradikale 99-Prozent-Initiative der Juso ist nicht nur extrem in ihrer Forderung, sondern auch hochproblematisch in der Umsetzung. Die Folgen wären insbesondere für die grosse Zahl der Schweizer Familienunternehmen sowie für die Startup- und Innovationsszene der Schweiz verheerend. Die wucherhaften steuerlichen Mehrbelastungen würden zu einem massiven Abfluss an finanziellen Mitteln führen, die unsere KMU zum Überleben brauchen. Daher empfiehlt der SVP-Parteivorstand den Delegierten einstimmig ein Nein zu dieser Initiative.

Die Vorlage «Ehe für alle» führt ihrerseits als weiterer Schritt zur Reform des Ehe- und Familienrechts zu Beliebigkeit und Unverbindlichkeit. Die Ehe zwischen Mann und Frau soll geschwächt werden, indem dieser Verbindung alle möglichen Formen des Zusammenlebens gleichgestellt werden. Zudem wird das Tor geöffnet für Samenspenden, Adoptionen und Leihmutterschaft. Das Wohl des Kindes und das Recht, die biologischen Eltern zu kennen, wird beiseitegeschoben. Aus diesen Gründen empfiehlt der Vorstand auch zu dieser Vorlage grossmehrheitlich die Nein-Parole.

Im Anschluss an die Sitzung traf sich der Parteivorstand auf der Place Jean Tinguely in Freiburg bei strahlendem Sommerwetter mit der örtlichen Bevölkerung zu einem SVP bi de Lüt.

HV 2021

Geschätzte Mitglieder der SVP Ortspartei Kaltbrunn

 

An der 25. Hauptversammlung vom letzten Freitag, den 11.06.2021, hat Ernst Frischknecht nach 14 Jahren den Posten des Parteipräsidenten an Roland Rutz abgegeben.

Die Ortspartei bedankt sich herzlich für seine unermüdliche Arbeit und freut sich, ihn weiterhin im Vorstand begrüssen zu dürfen.

JSVP unterstützt Referendum gegen Mediengesetz

Die Junge SVP lehnt es ab, der Medienbranche 178 Millionen Franken Subventionen auszusprechen.
Die Junge SVP lehnt es ab, der Medienbranche 178 Millionen Franken Subventionen auszusprechen. Bild: Linth24
Mittels Sammelaktionen will die JSVP SG in den nächsten Wochen mithelfen, die nötigen 50'000 Unterschriften für das Referendum gegen das Mediengesetz zu erreichen.
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Umfahrung Uznach

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Wer das Komitee mit seinem Namen unterstützen möchte, kann dies gerne ganz unten tun, oder direkt HIER

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