In Kaltbrunn - Für Kaltbrunn - SVP Kaltbrunn 

 

 

Nominierungsversammlung der SVP Kaltbrunn

 

Gestern Abend, am 12. Juni trafen sich die Mitglieder der SVP Kaltbrunn zu einer mit Spannung erwarteten öffentlichen Nominations-Versammlung für die Gesamt- Erneuerungs-Wahlen der Behörden- Mitglieder auf kommunaler Ebene am 27. September 2020.

 

Zahlreiche interessierte Besucher unterschiedlicher Partei-Couleur fanden sich ein im Restaurant Löwen in Kaltbrunn.

 

Der Präsident der SVP Kaltbrunn, Ernst Frischknecht, hiess alle willkommen und führte mit launigen Worten und ansteckendem Humor durch den kurzweiligen Abend.

 

Die anwesenden SVP Mitglieder lauschten sehr aufmerksam der Vorstellung von Marc Ziltener SVP: Er lebt mit seiner Familie (3 Kinder), seit ein paar Jahren in Kaltbrunn. In seinem vorherigen Wohnort im Kanton Glarus bekleidete er das Amt als Landrat (SG=Kantonsrat).
Als Präsident der SVP des Kanton Glarus, war er unter anderem nationaler Delegierter der SVP des Kantons Glarus und auch Mitglied in der Findungskommission für Bundesrat Guy Parmelin.

Marc Ziltener arbeitet bei der Verwaltung der Gemeinde Glarus als Leiter der Abteilung für Liegenschaften.
Die Mitglieder der SVP im Saal nominierten Marc Ziltener einstimmig zum Kandidaten für die Wahl als Gemeinderat.

 

Die bisherigen und erneut kandidierenden: Ruedi Gmür, SVP Gemeinderat und Roland Rutz, SVP GPK wurden ohne Gegenstimmen nominiert für eine weitere Legislaturperiode.

 

Die Gemeindepräsidentin, Daniela Brunner- Gmür, CVP und Roman Zahner, Gemeinderat FDP, waren der Einladung gefolgt und als Gäste im Saal. Beiden Persönlichkeiten wurde mit Applaus das Vertrauen ausgesprochen und zur Wiederwahl empfohlen.
Des Weiteren empfahl die Versammlung auch Martin Eberhard CVP, als bisheriges Mitglied der GPK für eine Kandidatur zur Wahl.

 

Die parteilose Frau Susanne Bärtsch und der FDP- Kandidat Mike Wenk sind der Einladung ebenfalls gefolgt und ergriffen die Gelegenheit und stellten sich in sympathischer Art und Weise vor. Beide bewerben sich um den frei gewordenen Sitz von Daniela Brunner -Gmür im Gemeinderat.

 

Die SVP Kaltbrunn freut sich auf eine spannende Wahlkampagne.

 

 

Medienmitteilung

SVP Schweiz, 19. April 2020
 
 

Jetzt müssen wir zuerst den Menschen in der Schweiz helfen!

Durch die Corona-Pandemie nimmt die Armut in der Schweiz zu. Wegen dem Lockdown stehen tausende Menschen vor dem finanziellen Ruin. Gleichzeitig explodiert die Staatsverschuldung. Angesichts dieser Wirtschaftskrise darf es nicht sein, dass die Schweiz Milliarden von Steuerfranken ins Ausland verschenkt. Die SVP fordert deshalb morgen in der aussenpolitischen Kommission die Halbierung der Entwicklungsgelder von mehr als 11 Milliarden Franken. Diese Steuergelder müssen jetzt den Menschen in Not in der Schweiz zugutekommen.

Die Lage der Schweizer Wirtschaft ist dramatisch. Für viele Menschen in unserem Land hat dies katastrophale Folgen. Sie haben weniger Lohn oder gar keine Einnahmen mehr, viele stehen vor dem Nichts. In dieser Situation darf es nicht sein, dass der Bund weiter macht wie bisher und Milliarden von Steuerfranken ins Ausland bezahlt. Dieses Geld muss in der aktuellen Krise dem zugutekommen, dem es gehört: dem Schweizer Volk.

In der Sitzung der aussenpolitischen Kommission des Nationalrates (APK-N) von morgen Montag fordern die Vertreter der SVP deshalb vom Bundesrat, die Auszahlung von Entwicklungs- und Kohäsionsbeiträgen sofort zu stoppen. Bei den mehrjährigen Verpflichtungskrediten für die Internationale Zusammenarbeit 2021-2024 (IZA) sind Gelder zugunsten der Pandemie- und Krisenbewältigung in der Schweiz umzuwidmen. Konkret müssen die Entwicklungsgelder von mehr als 11 Milliarden Franken halbiert werden – davon ausgenommen ist die humanitäre Hilfe. Zwischen 2000 und 2019 wuchsen die jährlichen Ausgaben des Bundes für die internationale Zusammenarbeit von 1,5 auf mehr als 3 Milliarden Franken. Mit dem Antrag der SVP werden die Mittel für die internationale Zusammenarbeit somit auf den Stand des Jahres 2000 zurückgeführt.
   
Massiv mehr Armut, höhere Sozialkosten und weniger Steuereinnahmen

Die in der Schweiz durch die Corona-Pandemie verursachten wirtschaftlichen Schäden sind von historischem Ausmass. Bis Mittwochabend wurde gemäss dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) für mehr als 1,7 Millionen Personen Kurzarbeit beantragt. Das entspricht mehr als 25 Prozent der Erwerbstätigen in der Schweiz. Zudem haben in den letzten Wochen zehntausende Menschen ihre Arbeit verloren. Experten rechnen mit einem Anstieg der Arbeitslosenquote auf über 7 Prozent. Damit wird es in der Schweiz massiv mehr Armut und höhere Sozialkosten geben. Gleichzeitig brechen die Steuereinnahmen weg. Allein beim Bund droht – optimistisch geschätzt – ein Defizit von 20 Milliarden Franken. Wer in dieser Lage mehr als 11 Milliarden Franken ins Ausland verschenkt, der handelt in höchstem Masse verantwortungslos und verrät die eigene Bevölkerung.

Kantonsratswahlen 2020

Wir sind begeistert, wieviele Stimmen unsere Kantonsrats-Kandidaten bekommen haben. Dafür danken wir all unseren Wählern.

Eine solch hohe Stimmenanzahl motiviert die SVP Ortspartei, wie auch die Kandidaten, für weiteres Engagement im Auftrag der Bevölkerung von Kaltbrunn und dem Kreis See-Gaster.

 

Vielen herzlichen Dank

 

 

Referendum Vaterschaftsurlaub

SVP Schweiz, 10. Januar 2020

 

 
Unterschreiben Sie jetzt!

 

Liebe SVP-Mitglieder

Es braucht dringend noch Unterschriften für das Referendum zum Vaterschaftsurlaub.
 
Nur damit ein paar Väter zwei Wochen mehr Urlaub haben, sollen alle Arbeitnehmenden noch höhere Lohnabzüge hinnehmen und die jüngeren Generationen zur Finanzierung der Sozialwerke noch stärker zur Kasse gebeten werden. Dagegen müssen wir uns wehren: Deshalb unterschreiben Sie noch heute das Referendum gegen den teuren Vaterschaftsurlaub!

Besten Dank für Ihre Unterstützung

Herzlich

Albert Rösti, Präsident SVP Schweiz

Jetzt unterschreiben

Rahmenabkommen, oder neu institutionelles Abkommen (InstA)

Bitte lest auf folgendem Link den Artikel der SVP über das sehr brisante Thema Rahmenabkommen, oder wie es seit kurzer Zeit neu heisst: Institutionelles Abkommen (InstA)

 

 

SVP 5. März 2019:

 

Untragbares Institutionelles Abkommen mit der EU

 

Stellungnahme der SVP Schweiz im Rahmen der „Konsultation des Bundesrates zum Entwurf des institutionellen Abkommens zwischen der Schweiz und der EU“ vom 11. März 2019.https://www.svp.ch/wp-content/uploads/eu_schweiz_fahnen_RVB-1-720x405.jpg

Zum Artikel

 

Nein zur Salamitaktik der EU

 

Die Unionsbürgerrichtlinie der EU würde den EU-Bürgern Tür und Tor zu unseren Sozialsystemen öffnen. Zwar ist diese Richtlinie nicht Gegenstand des Rahmenabkommens mit der EU. Dass sie uns die Richtlinie aufzwingen wird, ist indes so sicher wie das Amen in der Kirche. Wie die EU vorgeht, zeigt die aktuelle Verschärfung des Waffenrechts.

 

Hier geht's zum Artikel

 

Hier könnt Ihr das Abkommen im PDF-Format herunterladen und Euch darüber mal Gedanken machen.

Und hier kommt Ihr zur Seite des EDA mit allen von der Regierung zur Verfügung gestellten Informationen.

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